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Messungen

IHR KÖRPER WARNT SIE NICHT,

wenn Blutdruck, Blutfette oder Blutzucker zu hoch sind. Es geht Ihnen gut. Sie fühlen so lange keine Schmerzen, bis der Körper nicht mehr die Kraft hat, sich zu wehren.

Die Folgen sind mitunter verheerend: Diabetes oder Herzinfarkt.
Ist es da nicht sinnvoller gleich vorzubeugen?

Damit Sie über Ihre Gesundheit und den Zustand Ihres Körpers Bescheid wissen bieten wir Ihnen folgende Messungen:

Bei den drei zuletzt genannten kommen Sie am besten morgens nüchtern in die Marien – Apotheke.

Screening und Vorbeugung werden leider allzu oft vernachlässigt.
Übernehmen Sie Eigenverantwortung und sorgen Sie dafür, dass Sie auch Ihren Lebensabend in Gesundheit und Vitalität genießen können!

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Blutzuckermessung

Diabetes – wir begleiten Sie vom Test bis zur Therapie

Diabetes mellitus, dem Volksmund auch als Zuckerkrankheit bekannt, kennt zwei verschiedene Formen: Typ-1 Diabetiker entwickeln diese Stoffwechselerkrankung bereits im Kindes – und Jugendalter durch eine Kombination aus genetischen und umweltbedingten Faktoren. Typ-2-Diabetiker erwerben sie erst im Laufe ihres Lebens. Dabei spielen Gewicht, Lebens- und Essgewohnheiten eine wichtige Rolle. Diabetes vom Typ 2 ist daher immer seltener eine klassische Krankheit älterer Menschen, sie kann bereits in jungen Jahren auftreten. Um eventuelle pätschäden zu vermeiden, ist eine Früherkennung entscheidend, denn die Symptome werden von den Betroffenen oft erst bemerkt, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist – dabei gehört Diabetes Typ 2 inzwischen zu den häufigsten Volkskrankheiten.

Warnsignale

Bei Diabetes Typ 2 treten oft keine eindeutigen Symptome auf. Durst, häufiges Wasserlassen, wiederkehrende Blasenentzündungen und Müdigkeit weisen auf eine Vielzahl von Ursachen hin, so dass die Krankheit oft über Jahre unentdeckt bleibt. Die Folgen können Schäden an den Blutgefäßen und den Nerven sein, die nicht mehr rückgängig zu machen sind.

Hinweise auf eine Diabetes-Erkrankung können folgende Symptome sein:

  • Sehstörungen
  • großer Durst
  • Heißhungerattacken
  • Juckreiz
  • vermehrte Infektanfälligkeit
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten

Überprüfen Sie Ihre Risikofaktoren

Sollten einer oder mehre der genannten Risikofaktoren zutreffen, empfehlen wir Ihnen ienen test zu machen.

  • Übergewicht
  • Verwandte ersten Grades, die unter Diabetes Typ 2 leiden
  • Bluthochdruck
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • wenig Bewegung über einen langen Zeitraum
  • Mehrlingsschwangerschaften
  • Kinder mit einem Geburtsgewicht über 4000 g

Ursachen: Bei Diabetes Typ 2 wird zwar von der Bauchspeicheldrüse genügend Insulin produziert, gelangt jedoch nicht mehr in ausreichendem Maße in die Zellen, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. In der Folge steigen sowohl der Insulin als auch der Blutzucker immer weiter an.

Unser Angebot für Sie: Die Blutzucker-Bestimmung: Der Blutzuckerspiegel wird nüchtern gemessen und in Milligramm pro Deziliter (mg/dl) oder in Millimol pro Liter (mmol/l) angegeben. Ein winziger Tropfen Blut aus der Fingerkuppe genügt, um mit einem Teststreifen und einem Messgerät den Blutzuckerspiegel zu bestimmen. Ein normaler Blutzuckerwert bei Nüchternheit liegt zwischen 65-100 mg/dl oder 3,5-5,5 mmol/l. Ein nüchterner Wert über 100mg/dl oder 7,0 mmol/l ist ein eindeutiger Hinweis auf Diabetes. Liegt der Wert über 140 mg/dl oder 8,0 mmol/l, sind Gegenmaßnahmen dringend angeraten.

Diagnose: Legen unsere Testergebnisse den Verdacht auf Diabetes nahe, wird die Diagnose durch eine Blutentnahme bei einem Arzt bestätigt. Ein oraler Glukosetoleranz-Test misst durch drei zeitlich versetzte Blutentnahmen, wie der Körper auf zugeführten Zucker reagiert.

Wir begleiten Sie durch eine umfangreiche Diabetes-Beratung und lassen Sie mit Ihrer Diagnose nicht allein. Diabetes Typ 2 gehört zu den Krankheiten, die sich durch das eigene Verhalten maßgeblich verbessern lassen. Bei der Blutentnahme aus der Fingerkuppe ist es wichtig, sich die Hände gründlich zu waschen und abzutrocknen. Feuchtigkeit kann das Testergebnis verändern. Eine gute Durchblutung ist ebenfalls wichtig, waschen Sie Ihre Hände unter warmen Wasser oder massieren Sie die Finger vor der Blutentnahme.

Ein einfacher Test kann Gewissheit bringen – schnell, unkompliziert, schmerzfrei und zuverlässig.
Wir messen Ihren Blutzuckerspiegel für Sie.

Vereinbaren Sie einen Testtermin.

Fragen Sie am besten gleich nach einem Termin und vermeiden Sie unnötige Wartezeiten

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Blutdruckmessung

Zudem bekommen Sie in der Apotheke geeignete Geräte zur Heimkontrolle Ihres Blutdrucks.Die ermittelten Werte beim Blutdruckmessen, ein oberer (systolischer) und ein unterer (diastolischer) zeigen an, ob Ihr Blutdruck normal ist, oder ob man Schritte unternehmen muss, um ihn wieder zu Normalwerten zu bringen. Liegt der Blutdruck im Ruhezustand (im Sitzen oder Liegen) bei wiederholten Messungen über 135 mmHg (systolisch), spricht man von Bluthochdruck oder Hypertonie. Damit zufällige Einflussgrößen – wie momentane Anspannung, kurzzeitige Belastung oder Angst vor der Behandlung – den Blutdruck nicht beeinflussen, sollte zur Erstdiagnose mehrfach gemessen werden. Die Messungen sollten mindestens dreimal durchgeführt werden und an zwei verschiedenen Tagen stattfinden.

Die folgende Tabelle zeigt die aktuelle Bewertung der einzelnen Blutdruckbereiche und die dazugehörigen oberen (systolischen) und unteren (diastolischen) Werte:

Warum ist Bluthochdruck so gefährlich?

Hoher Blutdruck führt auf Dauer zu einer Überlastung von Herz und Gefäßen. Damit einhergehend steigt das Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung und weitere Organschäden davonzutragen. Typische Folgeerscheinungen sind: Nierenschäden, die eine Dialyse erforderlich machen oder Herzschwäche, die eine dramatische Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit nach sich zieht.

Tatsächlich leben Bluthochdruckpatienten gefährlich. Die Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, ist für einen unbehandelten Hochdruckpatienten im Vergleich zu so genannten Normotonikern (Menschen mit „normalen“ Blutdruckwerten) siebenmal so hoch. Bei Herzschwäche ist das Risiko viermal, bei Herz- Kreislauf-Erkrankungen dreimal und bei der arteriellen Verschlusskrankheit zweimal höher. Kommen weitere Erkrankungen wie Diabetes oder Risikofaktoren wie Rauchen und Übergewicht hinzu, wächst die Gefahr noch mehr!

Woran bemerke ich erhöhten Blutdruck?

Man merkt nicht, wenn der Blutdruck erhöht ist. Deshalb ist es wichtig, seine Werte regelmäßig messen zu lassen.

Das Tückische an dieser Erkrankung ist – frühzeitige Warnsignale fehlen: Weder ein stark durchblutetes, rotes Gesicht noch die dick hervortretende Ader an der Schläfe müssen – wie oftmals vermutet – irgend etwas mit Bluthochdruck zu tun haben. Die Krankheit verursacht keine typischen Beschwerden, nichts schmerzt. Unbemerkt kann diese Erkrankung über Jahre hinweg zu Organschäden führen. Viele Betroffene leben schon jahrelang mit hohem Blutdruck, ohne es zu ahnen, denn sie fühlen sich topfit und pudelwohl – ein Gefühl, das trügerisch sein kann. Bei Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot oder Müdigkeit, Herzklopfen, Beklemmungen oder Schweißausbrüche sollten Sie unbedingt den Arzt aufsuchen.

Ein guter Rat: Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Damit die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt werden kann, sollten Sie Ihren Blutdruck regelmäßig kontrollieren lassen.

Risikofaktoren

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die die Entstehung von Bluthochdruck begünstigen:

  • Erbliche Veranlagung
  • Störungen des Fettstoffwechsels (z. B. erhöhte Cholesterinwerte)
  • Übergewicht
  • Rauchen
  • Zuckerkrankheit (Diabetes)
  • Chronische Nierenerkrankungen
  • Vermehrter Alkoholgenuss
  • Übermäßige Salzzufuhr
  • Bewegungsmangel
  • Ständiger Stress
  • Medikamente (z. B. Rheumamittel, Antibabypille)

Vorbeugung und Behandlung

Es ist nicht erforderlich auf alle Genüsse zur Gänze zu verzichten. Wie so oft im Leben kommt es vor allem auf die Art und Weise der Lebensstilumstellung an. Ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Selbstkontrolle bei der Ernährung oder dem Alkoholgenuss und die Konzentration auf mehr Bewegung und Stressvermeidung helfen schon bei der Vermeidung von stark erhöhtem Blutdruck, der sonst meist das restliche Leben lang medikamentös behandelt werden muss.

Ihr Körpergewicht betreffend, bedenken Sie bitte folgende Fakten: Jedes überflüssige Kilo bedeutet Mehrarbeit für Ihr Herz! Eine Gewichtsreduktion um 10 Kilogramm bewirkt unter anderem eine Reduktion des systolischen Wertes um 20mmHg und des diastolischen Wertes um 10mmHg.

Weitere Maßnahmen:

  • Beim Kochen und Essen den Salzkonsum reduzieren.
  • Salzhaltige Getränke meiden. Dazu gehören: gesalzene Gemüsesäfte oder natriumreiche Mineralwässer.
  • Den Alkoholgenuss stark einschränken.
  • Essen Sie wenig tierische Fette.
  • Pflanzliche Fette und Öle bevorzugen. Sonnenblumen-, Distel-, Oliven- und Rapsöl haben einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Sie senken das „schlechte“ (LDL-) Cholesterin und schützen somit die Gefäße vor Ablagerungen ( Arterioklerose ).
  • Ballaststoffreiche Nahrungsmittel bevorzugen.
  • Wöchentlich zwei Mahlzeiten mit frischem Seefisch einplanen. Fisch enthält spezielle Fettsäuren, die den Blutdruck senken und die sich günstig auf Gefäßerkrankungen auswirken können.

Durch eine frühzeitige, konsequente Behandlung des Hochdrucks und eine Einschränkung der Risikofaktoren kann dieser schleichende Prozess aufgehalten bzw. verlangsamt werden. Für den Patienten bedeutet das: Schutz vor Frühinvalidität und noch viele lebenswerte Jahre …

Wenn Vorbeugung und Umstellung der Lebensgewohnheiten nicht mehr reichen, ist es wichtig, dass Ihnen Ihr Arzt Medikamente verordnet, die nicht nur den hohen Blutdruck senken, sondern auch das Herz und die Gefäße schützen und sehr gut verträglich sind. Derartige Arzneimittel tragen dazu bei, dass Sie auch weiterhin ein möglichst unbeschwertes Leben führen können.

Fragen Sie am besten gleich nach einem Termin und vermeiden Sie unnötige Wartezeiten

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Gewicht

Der BMI berechnet sich nach der folgenden Formel:
BMI = KÖRPERGEWICHT IN KILOGRAMM / (KÖRPERGRÖSSE IN METER)2

Liegt der errechnete Wert zwischen 19 und 25, ist alles in Ordnung. Zwischen 25 und 30 BMI haben Sie leichtes bis mittleres Übergewicht. Bei einem BMI von 30 und darüber sollten Sie unbedingt abnehmen! Ihre Gesundheit ist gefährdet! Übergewicht bedeutet wesentlich mehr, als einfach nur dick zu sein. Es kann zu einer ernsthaften Krankheit werden. Diese Krankheit wird auch Adipositas genannt.

Folgeerkrankungen drohen:

  • Zuckerkrankheit
  • Bluthochdruck und Gefäßschäden
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Erhöhte Blutfettwerte
  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Gelenkschäden

Tägliche Belastungen treten auf:

  • Übermäßiges Schwitzen
  • Hautreizungen und Entzündungen
  • Ausgrenzung aus der Gesellschaft
  • Benachteiligung im Berufsleben
  • Vereinsamung
  • Schlafstörung

Eine Reduktion von Körpergewicht kann auf gesunde Weise nicht durch Wundermittel oder Wunderdiäten erzielt werden, sondern durch eine negative Energiebilanz, d. h., die Energieaufnahme muß geringer sein als der Energieverbrauch des Körpers.

Hier folgen wichtige Tips, die das Abnehmen leichter machen

  • Jedes Kilo zählt. Mit jedem Kilo weniger gewinnen Sie mehr Gesundheit.
  • Das Wollen beginnt im Kopf. Machen Sie Ihren Kopf frei von allen Vorurteilen, die Sie bis jetzt über das Abnehmen gehört haben.
  • Setzen Sie Sich realistische Ziele. Der Verlust von einem Kilo pro Woche ist das Ziel.
  • Verzichten Sie nie auf ein Frühstück. Ein kohlenhydrat- und ballaststoffreiches Frühstück ist ein vernünftiger Start in den Tag.
  • Essen Sie 5 mal täglich. Je hungriger Sie sind, desto weniger Kontrolle haben Sie über Ihr Eßverhalten. Vermeiden Sie deshalb das Auslassen von Mahlzeiten.
  • Satt machen hauptsächlich komplexe Kohlenhydrate und nicht das Fett. Komplexe Kohlenhydrate sind enthalten in: Kartoffeln, Reis, Nudeln, Vollkornprodukte. Kombinieren Sie dazu: Obst am Vormittag. Salat, Gemüse, kleine Fleisch- oder Fischspeisen zum Mittag- oder Abendessen. Zwischendurch Magermilchprodukte.
  • Wenn Sie essen, tun Sie nichts anderes! Fernsehen oder Lesen lenkt Sie nur ab. Machen Sie sich Ihr Essen bewußt.
    Lassen Sie keine Schüsseln mit Nüssen oder Pralinen in Ihrer Wohnung frei herumstehen!
  • Nehmen Sie kleinere Portionen auf Ihren Teller!
  • Gehen Sie nicht hungrig einkaufen! Man kauft zu viel.
  • Kaufen Sie so wenig wie möglich auf Vorrat ein! Vieles werden Sie davon essen, nur um es vor dem Verderben zu retten!
  • Kaufen Sie nach dem Motto: ‚So einfach wie möglich!‚ Naturbelassene Lebensmittel sind vorzuziehen. Fertigprodukte enthalten meist zu viel Fett, das Ihrem Auge verborgen bleibt.
  • Trinken Sie regelmäßig! Zwei Liter pro Tag sind optimal.
  • Verlängern Sie die Dauer Ihrer Mahlzeiten! Machen Sie kleinere Bisse, kauen Sie länger und halten Sie nach jedem Bissen eine kurze Pause.

Sehr wichtig: Bewegung

Welche Bewegung ist gut für mich?

Sie sollten mindestens drei mal pro Woche ein leichtes Ausdauertraining (Walking, Jogging, Radfahren und Schwimmen) von etwa 20 bis 30 Minuten betreiben. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob Sie ohne Bedenken sofort damit beginnen können, oder ob bestimmte Untersuchungen (Gelenke, Rücken, Herz-Kreislauf- System) notwendig sind.

Bewegung ist Balsam für die Seele!

Lassen Sie Ihr Auto stehen!

Steigen Sie eine Station früher aus!

Vergessen Sie Aufzüge und Rolltreppen und erklimmen Sie die Stiegen zu Fuß!

Gehen Sie jeden Tag eine halbe Stunde spazieren!

Unterstützung aus der Apotheke

Wenn es Ihnen gar zu schwer fällt, Ihr Idealgewicht zu erreichen, gibt es in der Apotheke Produkte, die Sie unterstützen.

  • Quellstoffe: Medizinprodukte zur Verstärkung des Sättigungsgefühls sind ohne Rezept erhältlich und haben keine Nebenwirkungen. Sie füllen den Magen, ohne dem Körper Kalorien zuzuführen. Die Produkte aus Kollagen oder Cellulose sind stark quellfähig und saugen sich im Magen wie ein Schwamm voll. Vor jeder Mahlzeit wird eine oder mehrere Tabletten eingenommen, um beim anschließenden Essen schneller satt zu werden. Tipp: Trinken Sie dazu viel Wasser, damit der Schwamm richtig aufgehen kann. Zu wenig Flüssigkeit vermindert die Wirkung, und der Schwamm kann im Darm steckenbleiben. Folgende Präparate fallen unter die Quellstoffe: CM3, Cellobexon, Matricur, AGIO SLIM MADAUS.
  • Homöopathische Arzneimittel Sie unterstützen die Gewichtsreduktion und sind zur Stabilisierung des Gewichts nach Schlankheitskuren geeignet. Produkte: Gracil, Cefamadar, Fettblocker: Das Arzneimittel hemmt, wenn es zu einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen wird, die Spaltung der Nahrungsfette im Darm. Dadurch wird knapp ein Drittel der Fette ausgeschieden. Wer sich während der Kur fettreich ernährt, muß Nebenwirkungen wie Blähungen oder Durchfälle befürchten. Ebenso wird die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, und E behindert. Der Vitaminverlust muß bei einer längeren Kur mit Produkten aus der Apotheke ausgeglichen werden. Produkt: Xenical, rezeptpflichtig Appetitzügler Das Arzneimittel Reductil führt zu einer Gewichtsabnahme durch eine Erhöhung des Sättigungsgefühls. Es ist nicht anregend, wie ältere Präparate und erzeugt keine Abhängigkeit. Zudem steigert es den Energieverbrauch des Körpers. Nebenwirkungen, wie Puls- und Blutdruckerhöhungen sind möglich. Produkt: Reductil, rezeptpflichtig

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